Karl Kautsky

Rasse und Judentum

9. Der Zionismus vor dem Kriege

Die gewaltige Umwälzung in den Verhältnissen Russlands hat auch das jüdische Denken nicht unberührt gelassen und die verschiedensten Bestrebungen der russischen Juden wachgerufen, sich ihrer Feinde zu erwehren und aus ihrer verzweifelten Lage herauszukommen.

Soweit sie nicht auf bloßes Davonlaufen, auf die Auswanderung hinzielen, bestehen sie in dem Bestreben, die Kräfte des Judentums zu vermehren durch Solidarität: entweder durch die proletarische Solidarität, durch die Vereinigung der jüdischen mit den nichtjüdischen Proletariern, oder durch die jüdische Solidarität, durch die Vereinigung der Kräfte der Juden aller Länder mit denen der russischen Juden.

Die Bestrebungen nach Einfügung des jüdischen Proletariats in den Klassenkampf des gesamten russischen Proletariats haben ihren sichtbaren Ausdruck gefunden im jüdischen Arbeiterbund. An der russischen Revolution, der ersten wie der zweiten, haben jüdische Sozialisten, Proletarier wie Intellektuelle, hervorragend mitgewirkt. Wir beschränken uns auf diesen Hinweis. Die Tatsache ausführlich erörtern, hieße die Geschichte der russischen Revolution schreiben.

Die andere Tendenz gipfelt im Zionismus.

Seit der ersten russischen Revolution ist eine Richtung aufgekommen, die Zionismus und Sozialismus miteinander verbinden will. Diese brauchen wir hier ebenfalls nicht zu erörtern. Mit unserer allgemeinen Betrachtung des Zionismus wird auch seine sozialistische Seite ihre Erledigung finden.

Literarisch ist der Zionismus in Westeuropa entsprungen, aber einem Bedürfnis entspricht er bloß bei den Juden Osteuropas.

Dem proletarischen Klassenkampf mit sozialistischer Zuspitzung sind am ehesten zugänglich die Lohnarbeiter der modernen, großen Industrie. Gerade sie sind unter den jüdischen Proletariern nicht stark vertreten. Vielmehr die Arbeiter rückständiger Betriebsformen, Alleinmeister, Heimarbeiter – die jüdischen Emigranten in England und Amerika wenden sich vorwiegend der Hausindustrie zu. Daneben gibt es zahllose Kleinhändler und Existenzen, die von der Hand in den Mund von dem leben, was gerade kommt, Luftmenschen, wie sie Nordau nennt, Existenzen an der Grenze des Lumpenproletariats. Alle diese Elemente sind unter sonst gleichen Umständen schwerer zu organisieren und schwerer zum Kämpfen zu bringen als die Arbeiter der Großindustrie, die durch deren Mechanismus schon vereinigt und zu gemeinsamem Wirken geschult werden.

Dazu kam, dass die reaktionäre Bewegung zunächst die Verfolgungen der Juden durch die Reaktion in manchen Gegenden Osteuropas steigerte. In der russischen revolutionären Intelligenz hat die jüdische eine hervorragende Rolle gespielt – sie fiel der antisemitischen Reaktion besonders in die Augen, für sie wurde das gesamte Judentum verantwortlich gemacht als eine von Natur aus rebellische Rasse. So gesellten sich zu den ökonomischen Motiven noch politische der Gegenrevolution, um die Qualen der Juden zu steigern.

Alle diese Umstände bewirkten, dass die Parole der Solidarität der Proletarier aller Nationen und Bekenntnisse nur für einen Teil der jüdischen Proletarier zum leitenden Grundsatz wurde. Für die anderen entstand an Stelle der Parole der proletarischen Solidarität die der nationalen Solidarität des Judentums.

Wer kampfesmüde wurde oder sich kampfunfähig fühlte und doch noch zuviel Energie in sich hatte, um willenlos unterzugehen, der flüchtete ins Ausland. Aber erwartete ihn dort eine gründliche Besserung seiner Lage? Wo immer der Jude hinkommt, das heißt der osteuropäische, von Assimilierung noch weit entfernte Jude hinkommt, überall ist er Fremder unter den Fremden. Und nirgends auch nur der Duldung sicher. Die amerikanischen Arbeiter, die Chinesen und Japaner verjagen, farbige Arbeiter von ihren Organisationen fernhalten, sie wenden sich auch gegen die jüdische Einwanderung. Ansätze dazu sind schon gemacht worden. Sicher vor Bedrückung ist der Jude nur in einem Staatswesen, in dem er nicht als Fremder existiert. in einem Staatswesen seiner Nationalität. Nur in einem eigenen jüdischen Staate ist die Emanzipation des Judentums möglich.

Dies der leitende Gedanke des Zionismus. Er verdrängt in den letzten Jahren auch in Kreisen des westeuropäischen Judentums den Gedanken der Assimilation durch Gleichberechtigung innerhalb der bestehenden Staaten, der bisher das Judentum beherrschte. Der Zionismus gerät in steigenden Gegensatz zu diesem Gedanken, denn je mehr die Assimilierung fortschreitet, desto mehr verliert das nationale Judentum an Kraft. Also möglichste Absonderung der Juden von den Nichtjuden.

In diesem Streben begegnet sich der Zionismus mit dem Antisemitismus wie nicht minder darin, dass sein Ziel dahin geht, die gesamte Judenschaft aus den heutigen Staaten zu entfernen.

So sehr fühlt sich der Zionismus darin einig mit dem Antisemitismus, dass es Zionisten gab, die vom Chef der echtrussischen Leute, vom Brennpunkt des Antisemitismus der Welt, vom russischen Zaren, eine gnädige Förderung ihrer Ziele erhofften.

Das Bedürfnis für die Ziele der zionistischen Bestrebungen liegt klar zutage. Darin liegt ihre Kraft. Aber das Bedürfnis erklärt bloß die Bestrebungen, es sagt nichts über ihre Aussichten. Ihre Erfolge hängen von anderen Faktoren ab.

In der zivilisierten Welt sind alle Gebiete besetzt, findet sich kein Raum mehr für ein jüdisches Staatswesen. Nur außerhalb ihres Bereichs und auch da nur unter der Oberherrschaft und Obervormundschaft einer nichtjüdischen Staatsgewalt ist noch ein jüdisches Gemeinwesen denkbar. Eine Zeitlang dachte man an eine Kolonisierung in Ostafrika unter englischer Oberhoheit, schließlich ist man aber immer wieder auf Palästina zurückgekommen, wo das jüdische Gemeinwesen erstehen soll.

Aber merkwürdigerweise: Es gab dort schon einmal einen jüdischen Staat, der von Juden, die im Exil lebten, unter nichtjüdischem Schutze begründet wurde. Aber auch damals schon, vor mehr als 2.000 Jahren, bildete er keinen großen Anziehungspunkt für die Juden in der Diaspora (der Zerstreuung). Sie blieben in der Mehrzahl in Babylon, in Damaskus, in Alexandrien, in Rom und wo sie sonst sein mochten. Nur ein Teil siedelte sich in Jerusalem an. Die meisten begnügten sich damit, gelegentlich eine Wallfahrt nach der heiligen Stadt zu unternehmen. Sie kamen als Fremde unter Fremden besser fort als im nationalen Staat.

Daran hat sich seither nichts geändert. Gewiss, die Lage der polnischen, ungarischen und rumänischen Juden ist eine verzweifelte, sie ist unerträglich. Aber die Frage ist nicht die, ob sie in Palästina besser leben würden als heute in Osteuropa, sondern ob die Gründung eines jüdischen Gemeinwesens dort ihnen bessere Aussichten bietet als die Revolution im eigenen Land oder auch nur die Auswanderung nach England oder Amerika. Ja, man kann die Frage sogar dahinstellen, ob alle die Juden, die heute in Osteuropa, wenn auch in qualvollster Weise leben, in Palästina überhaupt eine Existenz finden könnten.

Eine der Bedingungen eines Staatswesens, das auf eigenen Füßen stehen soll, besteht darin, dass es über alle die Klassen verfügt, die unter der heutigen Arbeitsteilung für seinen Produktionsprozess erforderlich sind. Dieser Prozess beruht auf ständigem Austausch zwischen Stadt und Land. Ohne Landwirtschaft ist ein Staat nicht möglich. Woher soll sie im neuen Zion kommen?

Sicher ist es ein Unsinn, wenn man behauptet, die jüdische Rasse sei von Natur aus unfähig zur Landwirtschaft. Zu jener Zeit, wo man eher noch als heute hätte von einer jüdischen Rasse reden können, in der Zeit vor dem babylonischen Exil, waren die Israeliten wie jedes andere Volk des Altertums überwiegend Landwirte. Auch heute sind hin und wieder Versuche gelungen, aus Juden Bauern zu machen. Wenn solche Versuche nie ausgedehnt und fortgesetzt wurden, liegt das nicht daran, weil die Juden Juden, sondern weil sie Städter sind. So leicht aber der Weg vom Land in die Stadt, so schwer der umgekehrte Weg, wenn er nicht zu bloßer Naturschwärmerei und Sport, sondern zu schwerer Erwerbsarbeit führen soll. Man zeige die „indogermanischen“ Städter, die auf das Land hinausziehen, um als Bauern oder Landarbeiter ihr Brot zu verdienen! Man wird keine finden! In der heutigen Gesellschaft geht die ländliche Erwerbsarbeit unter Bedingungen vor sich, die für den Städter unerträglich sind. Wir bedürfen dringend, aus hygienischen wie aus ökonomischen Gründen, einer Umkehrung der heutigen Landflucht. Aber ihre Bedingungen können nur in einer sozialistischen Gesellschaft geschaffen werden.

Selbst Herzl erkannte das. Er meinte:

Wer die Juden zu Ackerbauern machen will, der ist in einem wunderlichen Irrtum begriffen. [1]

Wohl erkannte er die Notwendigkeit der Landwirtschaft für den Judenstaat an, aber um eine jüdische Landwirtschaft möglich zu machen, schlug er eine ganze Utopie vor.

Wir aber wissen, dass die Überwindung der heutigen Produktionsweise durch eine höhere nur von dort ausgehen kann, wo der Kapitalismus aufs höchste entwickelt ist. Die Zeiten sind vorbei, wo wir in der Wildnis sozialistische Kolonien zu gründen suchten.

Der industrielle Kapitalismus ist die Vorbedingung des Sozialismus. Mag man den Judenstaat in kapitalistischer oder in sozialistischer Weise errichten wollen, ein kapitalistischer Ausgangspunkt ist unerlässlich. Und hier kommen wir zur zweiten Schwierigkeit.

Wie soll sich in Palästina eine starke Industrie entwickeln? Ein großer innerer Markt fehlt. Die neue Industrie müsste von vornherein für den Export arbeiten. Aber auch im Konkurrenzkampf auf dem Weltmarkt behauptet sich eine Industrie unter sonst gleichen Umständen umso besser, je ausgedehnter und aufnahmefähiger ihr innerer Markt, der ihre sicherste Basis bildet. Es müssen schon sehr günstige Verhältnisse zusammentreffen, soll eine Industrie ohne inneren Markt zur Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt gelangen. In Palästina waren im Gegenteil die Bedingungen für die Industrie so ungünstig wie möglich: das Land lieferte bisher keine Kohle, keine Rohstoffe, weder Erze, noch Textilstoffe, noch Holz; wenig Lebensmittel, deren Preise bei wachsender Einwanderung sofort stiegen; keine Transportwege, kein schiffbarer Fluss, kein guter Hafen, keine Straßen, keine Eisenbahn von Belang bis zum Kriege.

Die Bedingungen der Türkei hatten sich bisher einem industriellen Aufschwung nicht sehr günstig erwiesen. Nirgends aber gestalteten sie sich trostloser als in Palästina.

Auf biblische Erinnerungen kann man eine Industrie nicht begründen. Anderes war aber bisher dort nicht zu holen. Das profitsuchende Kapital, jüdisches wie anderes, wich denn auch dem „Heiligen Lande“ scheu aus, so gierig es sonst in alle Lande dringt, in denen irgendeine Aussicht auf Gewinn lockt.

Dem zionistischen Zukunftsstaat in Palästina war es daher bis zum Kriege nicht gelungen, irgendeinen nennenswerten Schritt vorwärts zu machen. Nach Ruppin wanderten in der Zeit von 1881 bis 1908 2 Millionen Juden aus Russland, Österreich, Rumänien aus, davon 1.600.000 nach Amerika, fast 300.000 nach Westeuropa und 26.000 nach Palästina!

Wir haben bereits die Arbeit Nawratzkis über die Kolonisation Palästinas erwähnt, eine fleißige und ausführliche Arbeit, die den Stoff mit großer Liebe behandelt. Aber ein kritischer Leser wird ihm nicht jene optimistischen Erwartungen abgewinnen, denen sich der Verfasser hingibt.

Ungeheure Summen sind von jüdischen Wohltätern zur Kolonisation Palästinas aufgewendet worden.

Durch die Gründung der Rothschildschen Kolonien wurden sehr große Summen, man schätzt sie auf zirka 50 Millionen Franken, allein von diesem Philanthropen im Land investiert. [2]

Der Jüdischen Kolonisationsgesellschaft (Jewish Colonisation Association) wurde vom Baron Hirsch ein Kapital von 160 Millionen Mark gestiftet [3], das zum größten Teil der Förderung der Kolonisierung Palästinas zugewendet ward. Daneben gingen noch ununterbrochen aus zahlreichen anderen Sammlungen und Stiftungen Gelder nach Palästina:

Jedenfalls dürfte eine ungefähre Schätzung aller für die genannten Zwecke jährlich nach Palästina fließenden Summen wohl auf mindestens 10 Millionen Franken zu veranschlagen sein. [4]

Und was ist in den drei Jahrzehnten kolonisatorischer Bestrebungen bis zum Kriege in Palästina mit den enormen Geldmitteln geleistet worden? Man versuchte eine jüdische Landwirtschaft zu begründen.

Am Ende des Jahres 1912 war inklusive der neu angesiedelten Jemeniten und der Landarbeiter in den Kolonien und Siedlungen eine ländliche Bevölkerung von zirka 10.000 Seelen vorhanden. [5]

Das ist gegenüber der jüdischen Gesamtauswanderung ein Tropfen auf einen heißen Stein.

Die Erfahrungen, die man bei der Kolonisation machte, führten zu folgendem Ergebnis:

Die Kosten für Bauernstellen sind verhältnismäßig hoch und dürften im Durchschnitt zwischen 12.000 und 18.000 Franken pro Familie schwanken. Die Erfordernisse, die man an eine Kolonistenfamilie stellen muss, sind: genügend landwirtschaftliche Kenntnisse und Geldmittel, um ein Achtel bis ein Viertel der Anzahlung zu leisten und außerdem für die ersten Jahre Betriebskapital übrigzubehalten. [6]

Wo derartige vermögende und erfahrene jüdische Bauern herkommen sollten, wurde uns nicht verraten. Ein Weg zur Emanzipation der jüdischen Proletarier Russlands war das nicht.

Aber daneben gab es auch jüdische landwirtschaftliche Großbetriebe, die ganz gut gediehen. Die jüdischen kapitalistischen Landwirte hatten jedoch ein Haar in der Anwendung jüdischer Proletarier aus Russland als Landarbeiter gefunden; diese sind anspruchsvoller und unbequemer als die Araber. Und so haben die jüdischen Patrioten ihre jüdischen Arbeiter durch arabische ersetzt, wie deutsche Patrioten deutsche Arbeiter durch Italiener und Polen ersetzten. Da aber Anteil den Zwecken der jüdischen Kolonisation widerstreitet und doch Juden als Landarbeiter ausgebeutet werden sollen, hat man sich dadurch geholfen, dass man Juden aus Jemen (Arabien) importierte. Diese stehen auf einer ebenso tiefen Kulturstufe wie die Araber, unter denen sie leben, sind außerhalb jedes Zusammenhanges mit ihren europäischen Glaubensgenossen und haben an den Problemen des europäischen Judentums nicht den geringsten Anteil. Aber sie sind willig und billig. Und so lösten sie die Frage der jüdischen Kolonisation Palästinas.

Es dürften in den letzten zehn Jahren zirka 6.000 Jemeniten nach Palästina eingewandert sein. [7]

Das war sicher sehr erfreulich für den Geldbeutel der kapitalistischen jüdischen Kolonisten, drohte jedoch mit dem Bankrott der Politik, die jüdischen Proletarier Russlands zum Landbau in Palästina zurückzuführen.

Und die jüdische nichtlandwirtschaftliche Bevölkerung Palästinas? Sie war in der Mehrzahl in trauriger Lage. Sie lebte vielfach von irgendeiner Form des Bettels. Nicht Straßenbettelei, sondern Beiziehung von Unterstützung durch wohltätige Anstalten, die von Juden aller Länder gespeist wurden. Sie konnte gar nicht anders:

Die Industrie ist in Palästina bisher ohne Bedeutung. [8]

Die Höhe der Löhne kann man daraus entnehmen, dass vor dem Kriege jüdische Landarbeiter zu teuer kamen, die 1,15 bis 2 Franken pro Tag verlangten. Die Araber waren um 1,10 Franken zu haben. Man versuchte, eine Spitzenindustrie einzubürgern, eine bessere Arbeiterin verdient bis 1 Franken täglich! Dabei waren die Lebensmittelpreise hoch. Die Arbeiter in der Kolonie Rechovot mussten von 1907 bis 1910 durchschnittlich zirka 45 Franken monatlich bloß für das Essen zahlen.

Kein Wunder, dass die Einwanderung nach Palästina gering blieb und einen großen Prozentsatz alte Leute bildeten, die nicht kamen, um zu arbeiten, sondern um von der Wohltätigkeit oder von ihren Renten zu leben und ihren Lebensabend im Lande der Väter zu beschließen. Von den jungen Einwanderern suchte dagegen ein großer Teil wieder das Weite.

Von den 1970 jüdischen Auswanderern, die 1910 über Odessa nach Palästina zogen, waren 606, also 30 Prozent, über 50 Jahre alt.

Nach Angaben aus Jaffa landeten dort 1912, abgesehen von 350 Jemeniten und 130 Bucharer Juden, 2.280 osteuropäische Juden (Aschkenasim), davon nur 30 Prozent unter 30 Jahre alt. Gleichzeitig wanderten 1.316 aus, davon 80 Prozent im Alter von unter 30 Jahren. [9] Berechnen wir aus den Prozentzahlen die absoluten Zahlen, die Nawratzki nicht gibt, dann wanderten dort im selben Jahre 684 junge Juden ein und 790 aus.

Von den jungen Juden wanderten also mehr aus als ein. Trotz Sombarts Wüstentheorie zieht es den Juden wie jeden modernen Menschen in die Großstadt und nicht in die Wüste, wenn er seinen Lebensunterhalt sucht.

*

Anmerkungen

1. Theodor Herzl, Der Judenstaat, Leipzig 1896, S. 28.

2. C. Nawratzki, Die jüdische Kolonisation Palästinas. München: Ernst Reinhardt, 1914, S. 493.

3. C. Nawratzki, Die jüdische Kolonisation Palästinas. München: Ernst Reinhardt, 1914, S. 100.

4. C. Nawratzki, Die jüdische Kolonisation Palästinas. München: Ernst Reinhardt, 1914, S. 109.

5. C. Nawratzki, Die jüdische Kolonisation Palästinas. München: Ernst Reinhardt, 1914, S. 349.

6. C. Nawratzki, Die jüdische Kolonisation Palästinas. München: Ernst Reinhardt, 1914, S. 360.

7. C. Nawratzki, Die jüdische Kolonisation Palästinas. München: Ernst Reinhardt, 1914, S. 441.

8. C. Nawratzki, Die jüdische Kolonisation Palästinas. München: Ernst Reinhardt, 1914, S. 403.

9. C. Nawratzki, Die jüdische Kolonisation Palästinas. München: Ernst Reinhardt, 1914, S. 444.


Zuletzt aktualisiert am 5. November 2026