Karl Marx

Resultate des unmittelbaren Produktionsprozesses

 

[II [1*]. Die kapitalistische Produktion ist Produktion und Reproduktion des spezifisch kapitalistischen Produktionsverhältnisses]

Das Produkt der kapitalistischen Produktion ist nicht nur Mehrwert, es ist Kapital.

Kapital ist, wie wir sahen, G6#8212;W—G', sich selbst verwertender Wert, Wert, der Wert gebiert.

Zunächst ist die vorgeschossene Geld- oder Wertsumme, selbst nach ihrer Verwandlung in die Faktoren des Arbeitsprozesses – in Produktionsmittel, konstantes Kapital – und in Arbeitsvermögen, worin sich das variable Kapital umgesetzt hat, nur an sich, nur δυνάμει[2*] Kapital und solches ist es noch mehr nur, vor seiner Umsetzung in die Faktoren des wirklichen Produktionsprozesses. Erst innerhalb desselben, durch wirkliche Einverleibung der lebendigen Arbeit in die gegenständlichen Daseinsformen des Kapitals, erst durch die wirkliche Einsaugung von zusätzlicher Arbeit, verwandelt sich nicht nur diese Arbeit in Kapital, sondern verwandelt sich die vorgeschossene Wertsumme aus möglichem Kapital, aus Kapital der Bestimmung nach, in wirkendes und wirkliches Kapital. Was ging während des Gesamtprozesses vor? Der Arbeiter verkaufte die Verfügung über sein Arbeitsvermögen um die notwendigen Lebensmittel, gegen einen gegebenen Wert, bestimmt durch den Wert seines Arbeitsvermögens. Was ist also, ihn betrachtet, das Resultat? Simplement und purement die Reproduktion seines Arbeitsvermögens. Was gab er daher weg? Die Wert erhaltende, Wert schaffende und vermehrende Tätigkeit, seine Arbeit. Er kömmt also aus dem Prozess heraus, wie er, von der Abnutzung seiner Arbeitskraft abgesehn, in ihn eintrat, als bloss subjektive Arbeitskraft, die denselben Prozess von neuem durchlaufen muss, um sich zu erhalten.

Das Kapital dagegen kömmt nicht aus dem Prozess hieraus, wie es in ihn einging. Es hat sich in ihm erst in wirkliches Kapital, in |85| sich verwertenden Wert verwandelt. Das Gesamtprodukt ist jetzt die Form, worin es als verwirklichtes Kapitel existiert und als solches steht es als Eigentum des Kapitalisten, als selbständige und durch die Arbeit selbst geschaffene Macht ihr von neuem gegenüber. Der Produktionsprozess war daher nicht nur sein Reproduktionsprozess, sondern sein Produktionsprozess als Kapital. Früher standen die Produktionsbedingungen sofern als Kapital gegenüber, als er sie verselbständigt sich gegenüber vorfand. Jetzt ist es das Produkt seiner eigenen Arbeit, dass er sie als in Kapital verwandelte Produktionsbedingungen sich gegenüber findet. Was als Voraussetzung, ist nun das Resultat des Produktionsprozesses.

Dass der Produktionsprozess Kapital schafft, ist soweit nur ein andrer Ausdruck dafür, dass er Mehrwert geschaffen hat.

Aber hierbei bleibt die Sache nicht stehn. Der Mehrwert wird rückverwandelt in zusätzliches Kapital, zeigt sich als Bildung von neuem Kapital oder von vergrössertem Kapital. So hat das Kapital Kapital geschaffen, sich nicht nur als Kapital realisiert. Der Akkumulationsprozess ist selbst ein immanentes Moment des kapitalistischen. Produktiosprozesses. Er schliesst ein neue Schöpfung von Lohnarbeitern, Mitteln zur Verwirklichung und Vermehrung des vorhandenen Kapitals, sei es nun, dass früher von der kapitalistischen Produktion noch nicht ergriffene Teile der Bevölkerung, wie Weiber und Kinder, von ihm subsumiert, sei es, dass die durch den natürlichen Anwuchs der Population vermehrte Arbeitermasse ihm unterworfen wird. Bei näherer Betrachtung ergibt sich, dass das Kapital diese Produktion der Arbeitskraft selbst, die Produktion der von ihm auszubeutenden Menschenmasse, seinen Exploitationsbedürfnissen gemäss regelt. Kapital produziert also nicht nur Kapital, es produziert eine wachsende Arbeitermasse, den Stoff, wodurch es allein als zusätzliches Kapital funktionieren kann. Die Arbeit produziert also nicht nur im Gegensatz zu sich die Arbeitsbedingungen auf stets erweiterter Stufenleiter als Kapital, sondern das Kapital produziert auf stets sich erweiternder Stufenleiter die produktiven Lohnarbeiter, deren es bedarf. Die Arbeit produziert ihre Produktionsbedingungen als Kapital und das Kapital die Arbeit als Mittel seiner Verwirklichung als Kapital, als Lohnarbeit. Die kapitalistische Produktion ist nicht nur Reproduktion des Verhältnisses, sie ist seine Reproduktion auf stets wachsender Stufenleiter, und im selben Masse, wie mit der |86| kapitalistischen Produktionsweise die gesellschaftliche Produktivkraft der Arbeit sich entwickelt, wächst der dem Arbeiter gegenüber aufgetürmte Reichtum, als ihn beherrschender Reichtum, als Kapital, dehnt sich ihm gegenüber die Welt des Reichtums als eine ihm fremde und ihn beherrschende Welt aus, und in demselben Verhältnis entwickelt sich seine subjektive Armut, Bedürftigkeit und Abhängigkeit im Gegensatz. Seine Entleerung und jene Fülle entsprechen sich, gehn gleichen Schritt. Zugleich vermehrt sich die Masse dieser lebendigen Produktionsmittel des Kapitals, das arbeitende Proletariat.

Wachstum des Kapitals und Zunahme des Proletariats erscheinen daher als zusammengehörige, wenn auch polarisch verteilte Produkte desselben Prozesses.

Das Verhältnis wird nicht nur reproduziert, nicht nur auf beständig massenhafterer Stufenleiter produziert, das nicht nur mehr Arbeiter sich schafft und auch früher ihm nicht unterworfene Produktionszweige fortwährend ergreift, sondern, wie sich bei Darstellung der spezifisch kapitalistischen Produktionsweise gezeigt hat, es wird unter beständig günstigeren Umständen für die eine Seite, die Kapitalisten, und beständig ungünstigeren für die andre, die Lohnarbeiter, reproduziert.

Die Kontinuität des Produktionsprozesses betrachtet, ist der Arbeitslohn nur der Teil des vom Arbeiter beständig produzierten Produkts, der sich an ihn in Lebensmittel umsetzt und daher in Mittel der Erhaltung und Vermehrung der Arbeitsvermögen, deren das Kapital zu seiner Selbstverwertung, zu seinem Lebensprozess bedarf. Diese Erhaltung und Vermehrung der Arbeitsvermögen, als Resultat des Prozesses, erscheint also selbst nur als Reproduktion und Erweiterung seiner ihm gehörigen Reproduktionsbedingungen und Akkumulationsbedingungen. (Sieh den Yankee).

Damit verschwindet auch der Schein, den auf der Oberfläche das Verhältnis besass, dass sich gleichberechtigte Warenbesitzer in der Zirkulation, auf dem Warenmarkt gegenübertreten, die wie alle andren Warenbesitzer nur durch den stofflichen Inhalt ihrer Waren, den besondern Gebrauchswert der Waren, die sie aneinander zu verkaufen haben, sich von einander unterscheiden. Oder diese ursprüngliche Form des Verhältnisses bleibt nur noch als Schein des ihm zugrunde liegenden, des kapitalistischen Verhältnisses, übrig.

Es sind hier zwei Momente zu unterscheiden, wodurch die Reproduktion des Verhältnisses selbst auf stets sich erweiternder Stufenleiter sich als Resultat des kapitalistischen Produktionsprozesses von der |87| ersten Form unterscheidet, wie sie einerseits historisch auftritt, andrerseits auf der Oberfläche der entwickelten kapitalistischen Gesellschaft sich beständig von neuem darstellt.

1) Erstens mit Bezug auf den einleitenden Prozess, der innerhalb der Zirkulation vorgeht, den Kauf und Verkauf von Arbeitsvermögen.

Der kapitalistische Produktionsprozess ist nicht nur die Verwandlung des Werts oder der Ware, die der Kapitalist zum Teil auf den Markt bringt, zum Teil innerhalb des Arbeitsprozesses an sich hält, in Kapital; sondern diese in Kapital verwandelten Produkte sind nicht seine Produkte, sondern die des Arbeiters. Er verkauft beständig ihm einen Teil seines Produkts – notwendige Lebensmittel – für Arbeit; zur Erhaltung und Vermehrung des Arbeitsvermögens, des Käufers selbst, und borgt ihm gegenüber beständig einen anderen Teil seines Produkts, die objektiven Arbeitsbedingungen, als Mittel zur Selbstverwertung des Kapitals, als Kapital. Während der Arbeiter so seine Produkte als Kapital, reproduziert der Kapitalist den Arbeiter als Lohnarbeiter und daher als Verkäufer seiner Arbeit. Das Verhältnis von blossen Warenverkäufern schliesst ein, dass sie ihre eignen, in verschiedenen Gebrauchswerten verkörperten Arbeiten austauschen. Der Kauf und Verkauf des Arbeitsvermögens als beständiges Resultat des kapitalistischen Produktionsprozesses schliesst ein, dass der Arbeiter beständig einen Teil seines eigenen Produkts gegen seine lebendige Arbeit zurückkaufen muss. Damit zerrinnt der Schein des blossen Verhältnisses von Warenbesitzern. Dieser beständige Kauf und Verkauf von Arbeitsvermögen und das beständige Gegenübertreten der von dem Arbeiter selbst produzierten Ware als Käufer seines Arbeitsvermögens und als konstantes Kapital, erscheint nur als vermittelnde Form seiner Unterjochung unter das Kapital, der lebendigen Arbeit als blossen Mittels zur Erhaltung und Vermehrung der ihr gegenüber verselbständigten gegenständlichen Arbeit. Es ist dies eine dieser Produktionsweise immanente Form der Vermittlung, diese Verewigung des Verhältnisses des Kapitals als Käufers und des Arbeiters als Verkäufers von Arbeit; aber es ist eine Form, die sich nur der Form nach von andern mehr direkten Formen der Knechtung der Arbeit und des Eigentums an sie auf Seiten der Besitzer der Produktionsbedingungen unterscheidet. Sie vertuscht als blosses Geldverhältnis die wirkliche Transaktion und die perpetuierliche Abhängigkeit, die beständig erneuert wird, durch diese Vermittlung des Kaufs und Verkaufs. Es werden nicht nur reproduziert beständig die Bedingungen dieses Handels; sondern das, womit der eine kauft, und was der andre verkaufen muss, ist Resultat des Prozesses. Die beständige Erneuerung dieses Verhältnisses von Kauf und Verkauf vermittelt |88| nur die Beständigkeit des spezifischen Abhängigkeitsverhältnisses und gibt ihr den betrügenden Schein einer Transaktion, eines Kontrakts zwischen gleichberechtigten und sich gleich frei gegenüberstehenden Warenbesitzern. Dieses einleitende Verhältnis erscheint jetzt selbst als immanentes Moment der in der kapitalistischen Produktion produzierten Herrschaft der gegenständlichen Arbeit über die lebendige.

Es irren also sowohl

die, die die Lohnarbeit, den Verkauf der Arbeit an das Kapital, und damit die Form des Salariats, als der kapitalistischen Produktion äusserlich betrachten; sie ist eine wesentliche und durch das kapitalistische Produktionsverhältnis selbst stets von neuem produzierte Form der Vermittlung desselben;

die, die in diesem oberflächlichen Verhältnis, in dieser wesentlichen Formalität, Schein des Kapitalverhältnisses, sein Wesen selbst. finden, und daher das Verhältnis zu charakterisieren vorgehen, indem sie Arbeiter und Kapitalisten unter das allgemeine Verhältnis von Warenbesitzern subsumieren und damit apologisieren, seine differentia specifica auslöschen.

2) Damit das Kapitalverhältnis überhaupt eintrete, ist bestimmte historische Stufe und Form der gesellschaftlichen Produktion vorausgesetzt. Es müssen sich, innerhalb einer früheren Produktionsweise, Verkehrs- und Produktionsmittel und Bedürfnisse entwickelt haben, die über die alten Produktionsverhältnisse hinaus und zu ihrer Verwandlung in das Kapitalverhältnis hindrängen. Aber sie brauchen nur so weit entwickelt zu sein, damit die formelle Subsumtion der Arbeit unter das Kapital vor sich gehe. Auf Basis dieses veränderten Verhältnisses entwickelt sich aber eine spezifisch veränderte Produktionsweise, die einerseits neue materielle Produktivkräfte schafft, andrerseits auf deren Grundlage sich erst entwickelt, und damit in der Tat sich neue reale Bedingungen schafft. Es tritt damit eine vollständige ökonomische Revolution ein, die einerseits erst der Herrschaft des Kapitals über die Arbeit ihre realen Bedingungen schafft, vollendet, entsprechende Form gibt, andrerseits in den von ihr gegensätzlich zum Arbeiter entwickelten Produktivkräften der Arbeit, Produktionsbedingungen und Verkehrsverhältnissen, die realen Bedingungen einer neuen, die gegensätzliche Form der kapitalistischen Produktionsweise aufhebenden Produktionsweise, und so die materielle Basis eines neu |89| gestalteten gesellschaftlichen Lebensprozesses und damit einer neuen Gesellschaftsformation schafft.

Es ist dies eine wesentlich verschiedene Auffassung von der der bürgerlichen, in den kapitalistischen Vorstellungen selbst befangenen Oekonomen, die zwar sehn, wie innerhalb des Kapitalverhältnisses produziert wird, aber nicht, wie dieses Verhältnis selbst produziert wird und zugleich in ihm die materiellen Bedingungen seiner Auflösung produziert und damit seine historische Berechtigung als notwendige Form der ökonomischen Entwicklung, der Produktion des gesellschaftlichen Reichtums, beseitigt wird.

Wir haben dagegen gesehn, nicht nur wie das Kapital produziert, sondern wie es selbst produziert wird und wie es als ein wesentlich verändert[es] aus dem Produktionsprozess herauskömmt als wie es in ihn einging. Einerseits gestaltet es die Produktionsweise um; andrerseits ist diese veränderte Gestalt der Produktionsweise und eine besondre Stufe der Entwicklung der materiellen Produktivkräfte die Grundlage und Bedingung – die Voraussetzung seiner eignen Gestaltung.

 

Resultat des unmittelbaren Produktionsprozesses

Nicht nur die gegenständlichen Bedingungen des Produktionsprozesses erscheinen als sein Resultat; sondern ebenso ihr spezifisch gesellschaftlicher Charakter; die gesellschaftlichen Verhältnisse, und daher die gesellschaftliche Stellung der Produktionsagenten gegen einander, – die Produktionsverhältnisse selbst werden produziert, sind beständig erneuertes Resultat des Prozesses[3*].

 

Uebergang von 1) und 2) dieses Kapitels zu 3) was wir hier zuerst als 1) behandeln[1*]

Wir haben gesehn, dass die kapitalistische Produktion Produktion von Mehrwert ist und als solche Produktion von Mehrwert (in der Akkumulation) zugleich Produktion von Kapital und Produktion und Reproduktion des ganzen Kapitalverhältnisses auf stets ausgedehnterer (erweiterter) Stufenleiter. Aber der Mehrwert wird nur produziert als ein Teil des Warenwerts, wie er sich denn auch darstellt in einem bestimmten Quantum Ware oder surplusproduce. Das Kapital produziert nur Mehrwert und reproduziert sich selbst nur als Produzent von Waren. Es ist daher die Ware als sein unmittelbares Produkt, womit wir uns zunächst wieder beschäftigen müssen. Waren aber, wie wir gesehn haben, sind ihrer Form (ihrer ökonomischen Formbestimmtheit |90| nach) betrachtet, unvollständige Resultate. Sie haben erst gewisse Formverwandlungen durchzumachen – sie müssen in den Austauschprozess wieder eingehn, worin sie diese Formverwandlungen durchmachen – bevor sie als Reichtum, sei es in der Form von Geld, sei es als Gebrauchswerte, wieder funktionieren können. Wir haben also die Ware jetzt als nächstes Resultat des kapitalistischen Produktionsproszesses näher zu betrachten und dann die weitren Prozesse, die sie durchzumachen hat. (Waren sind die Elemente der kapitalistischen Produktion und Waren sind das Produkt derselben, sind die Form, worin das Kapital am Ende des Produktionsprozesses wieder erscheint.

Wir gehn von der Ware, von dieser spezifisch gesellschaftlichen Form des Produkts – als Grundlage und Voraussetzung der kapitalistischen Produktion aus. Wir nehmen das einzelne Produkt in die Hand und analysieren die Formbestimmtheiten, die es als Ware enthält, die es zur Ware stempeln. Vor der kapitalistischen Produktion wird ein grosser Teil des Produkts nicht als Ware produziert, nicht zur Ware. Andrerseits ist dann ein grosser Teil der Produkte, die in die Produktion eingehn, nicht Ware, geht nicht als Ware in den Produktionsprozess ein. Die Verwandlung der Produkte in Waren findet nur an einzelnen Punkten statt, erstreckt sich nur auf den Ueberschuss der Produktion, oder nur auf einzelne Sphären derselben (Manufakturprodukte) etc. Die Produkte gehn weder dem ganzen Umfang nach als Handelsartikel in den Prozess ein, noch kommen sie ihrer ganzen Breite nach als solche aus ihm heraus [5] . Dennoch ist Warenzirkulation und Geldzirkulation in bestimmten Grenzen, daher eine bestimmte Gradentwicklung des Handels, Voraussetzung, Ausgangspunkt der Kapitalbildung und der kapitalistischen Produktionsweise. Als solche Voraussetzung behandeln wir die Ware, indem wir von ihr als dem einfachsten Element der kapitalistischen Produktion ausgehn. Andrerseits aber ist die Ware Produkt, Resultat der kapitalistischen Produktion. Was erst als ihr Element, stellt sich später als ihr eignes Produkt dar. Erst auf ihrer Basis wird es allgemeine Form des Produkts Ware zu sein, und je mehr sie sich entwickelt, desto mehr gehn alle Produktionsingredienzen als Ware in ihren Prozess ein[4*] .

 

Anmerkungen des Verfassers

[5] Sieh das französische Werk, das about 1752, wo behauptet, dass vor ... Weizen nur als Handelsartikel in Frankreich betrachtet worden sei.

 

Anmerkungen der Herausgeber

[1*] [Im Manuskript:] ad 3) [Sieh. S. 4, unsere Note. D. Red.]

[2*][ δυνάμει = der Möglichkeit nach. D. Red.]

[3*] [Mit diesem Satz bricht im Manuskript der Text des VI. Kapitels ab. D. Red.]

[4*] [Nach der Ueberschrift der beiden vorigen Absätze, machte Marx den Vermerk:] (Cf. p. 444) [Dementsprechend plazieren wir den Text des vorstehenden Absatzes, der auf der Seite 444 des Manuskripts durch mehrfache Einklammerung hervorgehoben ist, an diese Stelle. D. Red.]


Zuletzt aktualisiert am 23. Juli 2018