MIA > Deutsch > Marxisten > Kautsky > Interessen
Wenn wir sagen, dass die Klassen in einem notwendigen Gegensatz zueinander stehen, dass es daher für eine Partei unmöglich ist, die Interessen mehrerer oder gar aller großen Klassen konsequent zu vertreten, so heißt das nicht, dass eine Partei notwendigerweise sich auf die Vertretung eines bestimmten Klasseninteresses beschränken muß. Sie kann nicht dauernd verschiedene Klasseninteressen vertreten, aber sie kann und muß noch andere Interessen vertreten als Klasseninteressen. Natürlich handelt es sich hier nur um gesellschaftliche, nicht persönliche Interessen, die in der Politik nichts zu suchen haben und die denn auch, wo sie sich geltend machen wollen, stets in der Verkleidung gesellschaftlicher Interessen auftreten. Unter den gesellschaftlichen Interessen gibt es aber noch andere als Klasseninteressen. Die Gesamtheit der in einer Gesellschaft wirksamen Klasseninteressen bildet noch nicht die Gesamtheit der in ihr lebenden gesellschaftlichen Interessen überhaupt. Künstlerische, wissenschaftliche Interessen, die Interessen der Geschlechter und dergleichen sind vielfach keine Klasseninteressen.
Jedoch stehen alle gesellschaftlichen Interessen untereinander im engsten organischen Zusammenhang, und die Klasseninteressen sind in letzter Linie die entscheidenden. Der eigenartigen Stellung einer besonderen Klasse in der Gesellschaft entspricht daher auch eine besondere Haltung gegenüber jenen gesellschaftlichen Interessen, die nicht direkte Klasseninteressen sind, und damit auch eine bestimmte Haltung der Partei, welche die Interessen dieser Klasse vertritt, gegenüber den verschiedenen gesellschaftlichen Problemen.
So muß auch die Sozialdemokratie sich um alle gesellschaftlichen Fragen kümmern, selbst wenn sie mit den proletarischen Klasseninteressen direkt gar nichts zu schaffen haben, aber ihre Haltung gegenüber jeder einzelnen dieser Fragen ist keine willkürliche, sondern wird durch die Stellung des Proletariats in der Gesellschaft bedingt.
Das Proletariat ist aber eine Klasse ganz besonderer Art. Es bildet nicht bloß, wie wir gesehen haben, in einem modernen Industriestaat die große Mehrheit der Bevölkerung – zwei Drittel bis drei Viertel davon –; es ist auch die einzige Klasse, die bloß von ihrer Arbeit und nicht auch von der Ausbeutung anderer lebt.
Vor dem Schicksal, ausgebeutet zu werden, ist freilich in der heutigen Gesellschaft fast niemand sicher. Wir haben bereits gesehen, wie industrielle Kapitalisten und Grundeigentümer ausgebeutet werden vom Geldkapitalisten, wenn sie gezwungen sind, Geld von ihm zu pumpen. Aber der Geldkapitalist selbst wird wieder, wie jeder andere Staatsbürger auch, ausgebeutet von der Staatsgewalt, der er seine Steuern zu entrichten hat. Nur zum Teile wird für diese Steuern gesellschaftlich notwendige Arbeit geleistet; zu einem anderen Teile dienen sie zur Mästung von Parasiten, die in keinem Staatswesen fehlen, die unter Umständen, wie in Frankreich vor der Revolution, durch ihr Blutsaugertum die Nation ruinieren können.
Aber auch hohe, höchste, ja allerhöchste Herrschaften können wieder ausgebeutet werden. Sie verschulden sehr oft und müssen dann dem Geldkapital ihren Tribut darbringen. Die Spitzen der Ausbeutergesellschaft beuten sich also vielfach untereinander aus, wobei sich jedoch als derjenige, der zuletzt lacht, in der Regel der Geldkapitalist entpuppt.
Alle Welt klagt daher in der bürgerlichen Gesellschaft über Ausbeutung und Unterdrückung, es gibt kaum eine Klasse, die nicht für irgend eine Freiheit und irgend ein Recht zu kämpfen hätte.
Aber gleichzeitig gibt es keine Klasse, außer dem Proletariat – der Lohnarbeiterschaft samt den kleinsten Bauern, den Alleinmeistern und kleinen Hausindustriellen –, die nicht von der Ausbeutung anderer mindestens einen Teil ihres Einkommens zöge, die nicht an irgend einer Art von Ausbeutung und Unterdrückung interessiert wäre. Mit Ausnahme des Proletariats kann daher keine den Kampf für Freiheit und Recht, den sie führt, konsequent führen, jede muß anderen versagen, was sie für sich selbst fordert. Diese Inkonsequenz nimmt mitunter groteske Formen an.
Die deutschen Fürsten des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts erklärten, für die „deutsche Freiheit“ zu fechten, wenn sie ihren Despotismus auf Kosten der kaiserlichen Gewalt befestigen wollten. Dasselbe verkündete aber diesen Fürsten gegenüber der niedere Adel. Beide zusammen fielen aber voll Wut über die Bauern her, als diese auch ein bißchen Freiheit für sich beanspruchten.
In der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten vom 4. Juli 1776 hieß es, „dass alle Menschen, gleich geboren, von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt sind, dass zu diesen Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit gehört.“ Aber mit diesen unveräußerlichen Menschenrechten vertrugen sich nach Ansicht ihrer Verfasser sehr wohl die politische Rechtlosigkeit der Frau, die Vogelfreiheit der Indianer, die Sklaverei der Neger.
Es gibt nur eine Klasse, die den Kampf gegen jede Art der Ausbeutung und Unterdrückung führen kann, das ist das Proletariat. Und es kann ihn nicht bloß führen, es muß ihn führen, da seine eigene Ausbeutung und Unterdrückung erst aufhören kann, wenn jede Möglichkeit einer solchen beseitigt ist.
Die Sozialdemokratie als die einzige bewußte und konsequente Vertreterin der Klasseninteressen des Proletariats, ist daher auch die einzige Partei, die für gleiche Freiheit und gleiches Recht aller, gegen jede Unterdrückung und Ausbeutung eintritt.
Sie allein fordert vollkommene Freiheit der Wissenschaft. Selbst für die demokratischsten unserer bürgerlichen Demokraten soll das Lehren der Wissenschaft an den Universitäten ein Monopol für die Anhänger der heutigen Gesellschaftsordnung bleiben. Sie fordern die „voraussetzungslose“ Wissenschaft, aber unter der stillschweigenden Voraussetzung, dass jedem Forscher die Türe des „Tempels der Wissenschaft“ verschlossen wird, wenn er zu Resultaten kommt, die der herrschenden Staats- und Gesellschaftsordnung unbequem sind.
Indessen könnte man von der vollkommenen Freiheit der Wissenschaft annehmen, die Sozialdemokratie fordere sie im eigenen Interesse; denn gerade jene wissenschaftliche Richtung, auf die sie sich stützt, ist auf den Universitäten verpönt.
Aber die Sozialdemokratie tritt auch für jede unterdrückte Nation ein, sei es die eigene, sei es eine fremde. Keine deutsche Partei hat die Unterdrückungsmaßregeln gegenüber den preußischen Polen und Dänen energischer verurteilt als die Sozialdemokratie; keine englische Partei hat sich entschiedener auf die Seite der Irländer gestellt, als die Sozialisten.
Aus demselben Grunde bekämpft die Sozialdemokratie jede koloniale Eroberungspolitik, nicht bloß in Deutschland, Frankreich, Italien, wo die Ausbeutung der Kolonien ein sehr schlechtes Geschäft ist, sondern auch in Holland und England, wo ein großer Teil des nationalen Reichtums darauf beruht.
Der Klassenlage des Proletariats, die es gegen jede Ausbeutung und Unterdrückung Front machen heißt, entspricht auch die Haltung der Sozialdemokratie in der Frauenfrage.
Langsam und zögernd, mehr der Not gehorchend als dem eigenen Trieb, fangen jetzt auch einige bürgerliche Parteien an, manche der juristischen und politischen Privilegien abzutragen, welche die Männer vor den Frauen voraushaben. Die einzige Partei, welche diese Privilegien in ihrer Gesamtheit bekämpft und seit jeher bekämpft hat, ist die Sozialdemokratie.
Selbst ihre Gegner verteidigt sie, wo diese zu den Unterdrückten gehören. Das gilt nicht bloß von den nationalen Polen und Iren, deren Mehrzahl zu den reaktionärsten Elementen gehört, von den bürgerlichen Frauen, die heute schon ihren politischen Einfluss nur zu gerne dazu benutzen, das Proletariat herabzudrücken, es gilt auch von der Kirche, namentlich der katholischen. Der Klerus erweist sich als eine mächtige Ausbeutungs- und Unterdrückungsorganisation, die mit der äußersten Feindseligkeit allen Emanzipationsbestrebungen des Proletariats entgegentritt. Ihren Prinzipien entsprechend muss die Sozialdemokratie den Klerus energisch bekämpfen, wo er als Bollwerk der Unterdrückung und Ausbeutung auftritt, und sie muss trachten, ihm alle Privilegien zu nehmen, die ihn zu einem so gefährlichen Widersacher des emporstrebenden Proletariats machen. Aber die Sozialdemokratie tritt für die Rechte desselben Klerus dort ein, wo er unterdrückt und unter Ausnahmegesetze gestellt wird. Sie hat bekanntlich stets den Kulturkampf verurteilt und fordert auch jetzt noch die Abschaffung des Restes der früheren Ausnahmegesetze.
Die gleichen Grundsätze gelten für die Haltung der Sozialdemokratie gegenüber den Zwischenklassen zwischen dem Proletariat und den Klassen der großen Ausbeuter. Wo diese Zwischenklassen – Kleinbürger und Bauern – ihre Lage durch vermehrte Unterdrückung und Ausbeutung Schwächerer, etwa von Lohnarbeitern oder eigenen Kindern, verbessern wollen, da kann die Sozialdemokratie ihnen nicht hilfreich zur Seite stehen, da muss sie ihnen entgegentreten. Aber dieselben Klassen haben keinen wirksameren Anwalt dort, wo sie selbst gegen Unterdrückung und Ausbeutung ankämpfen. Wenn die Sozialdemokratie heute im Vorkampf steht gegen die Lebensmittelzölle, so verficht sie nicht bloß die Interessen der Proletarier, sondern auch der Kleinbürger und kleinen Bauern. Diesen dient sie auch bei der Bekämpfung des Militarismus, bei dem Eintreten für Ersetzung der indirekten Steuern durch eine progressive Einkommen- und Vermögenssteuer, durch ihr Streben nach Verstaatlichung oder Kommunalisierung der großen Monopole und dergleichen. Soweit aber den Kleinbürgern und Kleinbauern in der heutigen Gesellschaft überhaupt zu helfen ist, kann es nur durch die letzteren Methoden geschehen.
Nichts irriger als die Behauptung, die Sozialdemokratie wolle den kleinen Leuten das Leben möglichst sauer machen. Sie hilft ihnen, wo es vernünftigerweise möglich ist, das heißt, wo es im Einklang mit den Bedürfnissen der ökonomischen Entwicklung der Gesamtheit steht, wehrt sich aber freilich energisch dagegen, dass die Hilfe für sie durch vermehrte Ausbeutung beschafft werden soll.
So ergeben sich gerade aus dem proletarischen Klassencharakter für die Sozialdemokratie eine Reihe höchst wichtiger politischer Aufgaben, die weit über das engere Klasseninteresse des Proletariats hinausragen.
Nicht zum wenigsten hat sie es dem zu danken, wenn sie ein Anziehungspunkt auch für nichtproletarische Elemente wird.
Wir haben gesehen, dass es zahlreiche Zwischenglieder zwischen dem Proletariat und den beiden anderen großen Einkommensklassen gibt. Neben den Handwerkern, Kleinhändlern, Kleinbauern kommen hier namentlich die sogenannten Intellektuellen in Betracht, die ihrer Lebenshaltung, ihren persönlichen Beziehungen nach, oft auch durch die Funktionen, die sie zu versehen haben (etwa als Vertreter von Kapitalisten), der Kapitalistenklasse nahestehen, die jedoch ebenso wie das Proletariat von ihrer Arbeit leben, freilich einer qualifizierten, die unter den Arbeiten einen aristokratischen Rang einnimmt. Andererseits haben wir aber auch gesehen, dass unter den Ausbeutern selbst es kaum eine Gruppe gibt, die nicht ihrerseits wieder in irgend einer Weise ausgebeutet würde. Wir wissen endlich auch, dass die ausgebeuteten Ausbeuter wohl ein scharfes Auge für jede Ausbeutung und Unterdrückung haben, die ihnen widerfährt, dass sie aber blind sind für jede Ausbeutung und Unterdrückung, die sie üben. Gar leicht vermeinen sie, die besondere Art der Ausbeutung und Unterdrückung, die sie erleiden, sei die einzige, die man mit Recht zu bekämpfen habe, und sie proklamieren dann den Kampf gegen alle Ausbeutung und Unterdrückung. Neben der Selbsttäuschung wirkt da oft auch eine demagogische Absicht mit: indem sie ihren Kampf gegen eine besondere Art der Ausbeutung und Unterdrückung zu einem Kampfe für allgemeine Freiheit und Gleichheit oder, wie man auch sagt, Gerechtigkeit, stempeln, hoffen sie damit die Unterstützung der unteren Volksklassen zu gewinnen, die ihrer Klassenlage nach geneigt sind, jeden derartigen Kampf zu dem ihrigen zu machen.
Aber in jeder dieser anscheinend für Freiheit und Recht kämpfenden Ausbeuterklassen und noch mehr in den zwischen ihnen und dem Proletariat stehenden Zwischengruppen, namentlich der Intelligenz, finden sich Elemente, die teils durch die Hitze des Kampfes, teils durch die Logik ihres Denkens dahingetrieben werden, Ernst zu machen mit den freiheitlichen und gleichheitlichen Sätzen ihres politischen Programms. Dabei stoßen sie jedoch auf taube Ohren, wenn sie sich an ihre Klassengenossen wenden, denen teils Überlegung, teils Instinkt deutlich die Grenzen bezeichnen, die ihr Eintreten für Freiheit und Gerechtigkeit nicht überschreiten darf, ohne die Grundlagen des Gedeihens ihrer eigenen Klasse zu gefährden. Beschränken sich die unbeugsamen „Prinzipienreiter“ bei ihrer Propaganda auf die besitzenden Klassen, dann scheitern sie; nur durch Anschluss an die unterste der Klassen können sie eine lebendige Wirksamkeit entfalten. So sind eine ganze Reihe von bürgerlichen Elementen auf dem Umweg über den Liberalismus und die bürgerliche Demokratie, das heißt durch den Kampf gegen höfische und feudalaristokratische Ausbeutung zur Sozialdemokratie gekommen.
Aber dies ist nicht der einzige Weg, auf dem man aus der Bourgeoisie zum Sozialismus kommt.
Jedem Menschen ist, wie andere Charaktereigenschaften, auch die Anlage zu sozialen Trieben – Mitleid, Hilfsbereitschaft, Hingebung für die Gemeinschaft – angeboren. Seit Hunderten von Jahrtausenden leben die Menschen in gesellschaftlichen Gruppen und sie konnten sich nur behaupten durch die Kraft ihres gesellschaftlichen Zusammenhaltes, ihrer sozialen Triebe. So erwuchsen diese zu einer gewaltigen Macht, die den Menschen ebenso beherrscht wie der Wandertrieb den Zugvogel. Dem Moralphilosophen erscheinen sie unerklärlich, er sieht in den sozialen Instinkten, welche die Grundlage der Sittlichkeit bilden, etwas Übernatürliches, Göttliches, Produkte einer anderen Welt. Sie sind aber bloß Produkte der Gesellschaft. Von den gesellschaftlichen Verhältnissen hängt es auch ab, in welcher Stärke sie sich in den einzelnen Klassen entwickeln und in welcher Weise sie innerhalb jeder betätigt werden. Es ist naheliegend, dass sie heute am kraftvollsten zum Ausdruck kommen im Proletariat, dessen stärkste Waffe im Klassenkampf der enge Zusammenschluss seiner Mitglieder ist; sie können sich in der Regel nur schwach bei einem Mitglied der besitzenden Klasse entfalten, da dessen gesellschaftliche Macht in erster Linie von der Größe seines Besitzes abhängt. Seinen Besitz vergrößert es aber nicht bloß durch Ausbeutung der Mitglieder anderer Klassen, sondern auch durch Verdrängung von Mitgliedern der eigenen Klasse aus ihrem Besitz. Das Privateigentum an den Produktionsmitteln und der Konkurrenzkampf um diese sind mächtige Ursachen der Schwächung der sozialen Instinkte; umso mehr läßt sie das Fehlen dieses Privateigentums in der Klasse der Besitzlosen erstarken. Gerade wegen der Kraft ihres Klassenkampfes ist ihr Gemeinsinn viel größer, haben Sonderinteressen im Proletariat und daher auch in der Sozialdemokratie viel weniger Platz als in den bürgerlichen Parteien.
Aber das alles gilt nur von Klassen, nicht von Individuen. Es gibt auch im Proletariat Individuen, deren soziale Triebe schwach entwickelt sind, und in den besitzenden Klassen solche mit stark ausgeprägten sozialen Instinkten. Aber der Unterschied ist der, dass im Proletariat einer um so geringer geachtet wird, je schwächer seine sozialen Instinkte sind, je mehr er seinen persönlichen Vorteil über den seiner Mitmenschen setzt. In den besitzenden Klassen wird dagegen darauf weniger geachtet, gilt eine Unterordnung des persönlichen Vorteils unter die Interessen anderer, namentlich Schwächerer, sogar als Verrücktheit. Wer ein starkes soziales Empfinden hat und dabei eine Kampfnatur ist, wer sich mit bloßem Wohltun nicht begnügt, sondern den Kampf aufnehmen will gegen die Quellen von Not und Elend, Misshandlung und Herabwürdigung seiner Mitmenschen, für den ist kein Platz in den Reihen der Parteien der Ausbeuter. Will er sich politisch betätigen, bleibt ihm nur der Anschluss an die Partei des proletarischen Klassenkampfes übrig, die Sozialdemokratie.
Wird das Proletariat durch seine Klassenlage dazu gedrängt, den Kampf gegen seine Ausbeutung und Unterdrückung zu erweitern zu einem Kampfe gegen jede Art von Ausbeutung und Unterdrückung; den Kampf um seine Klasseninteressen zu einem Kampfe um Freiheit und Gerechtigkeit für alle zu gestalten, so werden auf der anderen Seite durch die Eigenart der verschiedenen Klassen alle Verfechter von Freiheit und Gerechtigkeit für alle, welcher Klasse immer sie entstammen mögen, dazu getrieben, sich dem Proletariat anzuschließen und seine Klassenkämpfe mitzukämpfen.
Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2026